Gaykampf im Urlaub – Teil 2

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Gaykampf im Urlaub – Teil 2TEIL 2(für das Verständnis von Teil 2 ist es ideal, die Handlung von Teil 1 zu kennen):https://de.xhamster.com/stories/gaykampf-im-urlaub-teil-1-9694240* * * Nach dem Essen fuhren wir zum See.Meine beiden neuen Freunde kannten dort einen Nacktbade-Bereich wo es üblich war, dass sich dort eigentlich nur Männer aufhalten.Wir haben vereinbart, dass unser Gay-Ringkampf zu viert doch viel geiler wäre. Also gingen wir auf die Suche.Am inoffiziellen „Gay-Strand“ waren nur sehr wenige Leute. Verständlich, es war ja kein Wochenende.Wir spazierten langsam den Strand entlang und hatten bald unser „Opfer“ ausgemacht.Ein etwas molliger, älterer Mann, mit etwas kleinerem, aber dafür glattrasiertem Gehänge.Wir hatten eigentlich nur beobachtet, ob und wie die anderen Männer uns anschauten.Und bei diesem netten Oldie haben wir sofort bemerkt, wie er versuchte, unauffällig lange unsere Schwänze anzustarren. Da seiner dabei anschwoll, dreht er sich auf dem Bauch um sich nichts anmerken zu lassen.Den hatten wir also sicher an der Angel.Wir breiteten uns „wie zufällig“ einige Meter neben ihm aus. Die Decken auf´s Gras und schon lagen wir nebeneinander zu dritt mit weit gespreizten Beinen auf dem Rücken.Gerd, links von mir, begann irgendwann mit seiner Hand an meinem Schwanz herumzufummeln. Und als ob das das Zeichen wäre, langte ich mit meiner Hand nach rechts weiter zu Davids Schwanz. Schön auf und ab, so dass unser „Nachbar“ es deutlich sehen konnte.Wir mußten gar nicht lange warten. Nun drehte sich der Unbekannte auch auf den Rücken und guckte unablässig zu uns herüber.David übertrieb ein klein wenig, stöhnte etwas auffällig, und machte mit der Hand den entscheidenden Wink, der bedeutete: Komm doch! Und er kam. Er legte sich etwas ungelenk und schüchtern neben David – ein Neuling also – wunderbar!David fragte: „bist du zum ersten Mal auf diesem Strand“„Ja. Ich wollte mir das mal ansehen, ob es stimmt, dass man hier wirklich was erlebt.“„Ich verstehe. Ich bin übrigens David, Und das sind meine beiden Freunde Robert und Gerd. Wir haben heute noch einiges vor. Wenn du Lust hast, kannst Du bei uns mitmachen.“„Echt jetzt. Ich liege schon seit dem Vormittag hier und hab die Hoffnung schon fast aufgegeben. Ich war knapp dran, wieder ins Hotel zu gehen. Und ja, ich bin der Franz.“„Ok Franz, dann lass uns aufbrechen.“* * * Gerd ging mit David voran.Franz und ich schlenderten langsam nach.„Hey,“ fragte ich, „in welchem Hotel bist du denn einquartiert?“„Beim Seewirt“„Das gibt’s ja nicht, da bin ich auch. Seit wann bist du denn hier?“„Erst seit gestern Abend.“„Schön, dann können wir ja im Hotel heute Abend gemeinsam etwas essen gehen.“„Da freu ich mich schon.“Franz und ich behielten unser neues Geheimnis für uns.* * * Dann waren wir beim Auto und fuhren wieder zu Gerds altem Bauernhaus.Wie schon am Vormittag erklärte Gerd unserem neuen Freund die Regeln des Ringkampfes.Franz war hellauf begeistert.Wir erzählten ihm, dass Gerd und ich schon am Vormittag unseren Kampf hatten, nun war David dran mit ihm.Franz fragte nur: „wer hat den bei Euch beiden gewonnen?“Gerd antwortete ihm: „Der Robert, der hat mir in der 4. Runde den Samen herausgeholt. Ich wünsch Dir viel Spaß und Saft.“ Ich durfte den Schiedsrichter machen.Nach einigen Vorbereitungen ging es los.Schon in Runde 1 konnte David unseren neuen Freund bereits 6 mal festhalten und ausgreifen. David ließ es (absichtlich) geschehen, dass auch er einmal festgehalten wurde und am Schwanz 30 Sekunden lang ordentlich geknetet wurde.Ich als Schiedsrichter, immer direkt am Geschehen, konnte beobachten, dass Franz schon in Runde canlı bahis şirketleri 1 fast durchgängig einen Dauerständer unter der Jogging-Hose hatte. Ich dachte mir, wenn das so anfängt, wird er keine drei Runden durchhalten.Nach der ersten Runde hatte Franz einen hochroten Kopf. Nicht wegen der Anstrengung, sondern wegen der Geilheit, die ihn übermannte. So wie bei mir war es auch für ihn der erst Gay-Ringkampf in seinem Leben. Das ist sowas von ungewöhnlich, dass eine Dauergeilheit garantiert ist.Er konnte es kaum erwarten, dass es mit Runde 2 weiterging.Und so wie der erste Durchgang war dann auch der zweite.Schon nach wenigen Sekunden rutschte Franz auf der Matte aus, David war blitzschnell über ihm, klemmte mit seinen Beinen den Kopf und Schulter von Franz und begann mit beiden Händen die 30-Sekunden-Schwanz-Massage.Franz hatte die Knie angewinkelt um sich mit dem Beinen am Boden abzustützen, aber (unbeabsichtigt vor Lust) weit gespreizt.Franz stöhnte heftig.Ich hatte vom bloßen zugucken schon einen Steifen.David massierte ihn exzellent. Er mußte dennoch Schluß machen, als ich „30 und Schluß“ sagte.Beim Neubeginn – Franz und David knieten gegenüber – nahm ich nach den Spielregeln beide Schwänze von außen an der Jogging-Hose fest in die Hände.Davids Schwanz war nur halbsteif.Der Penis von Franz war steinhart und heiß – sogar durch die Hose spürbar.Und Franz bewegte in der kurzen Zeit bis zum Loslassen und Kampfbeginn seine Becken ganz leicht vor und zurück. Das war nach den Regeln nicht ausdrücklich verboten.Ahhh … dachte ich … er hält es nicht mehr aus und will endlich abspritzen … Ich glaube, Franz war schon knapp davor. David spürte das auch, machte nun etwas sachte und ließ sich auch einige Male packen, so daß er gefangen war und sich seinen Schwanz für jeweils 30 Sekunden durchkneten lassen musste.Punktemäßig lagen nun David und Franz fast gleichauf.Doch nun kam die geile Runde 3 mit dem Tanga.Die Aufgabe des Schiedsrichters, also meine Aufgabe, war, den beiden den Tanga anzulegen und links und rechts an der Hüfte einen Knoten zu machen, den man ganz leicht öffnen könnte durch Ziehen an einem beliebigen Faden-Ende.Ich mußte natürlich bei beiden Kämpfern die Schwänze gut im Tanga einpacken, so daß nichts herausguckte oder klemmte oder zwickte.Dabei spürte ich schon, dass der Schwanz unseres Freundes Franz wirklich schon heftig pulsierte.Nun wußte ich es sicher: Diese Runde übersteht Franz nicht, wenn David alles richtig macht.Ich griff also beide Schwänze, macht keine aufgeilenden Bewegungen um nichts zu beeinflussen und ließ dann beide los.Und David war nun plötzlich sehr gemäßigt. Er ließ sich zwar einmal „aus Versehen“ von hinten fest umklammern und dann konnte Franz ungestört den Tanga von David aufziehen.Aber, so bemerkte ich als Schiedsrichter, das war eigentlich Davids volle strategische Absicht. Denn Davids nackter Schwanz war für Franz so war von geil, dass er bald alle Konzentration verlor.So kam es wie es kommen mußte und Franz nach einer knappen Minute auch seinen Tanga los war.Nun kämpften beide nackt für den Rest der Runde 3.Als Schiedsrichter mußte ich bei jedem Neustart beide Schwänze gut halten.Bald ist es soweit.Noch in diesen restlichen zwei Minuten der Runde 3 gelang es David zwei mal hintereinander Franz festzuhalten.David wußte, er könnte den Kampf in nur wenigen Sekunden beenden. Doch er wendete noch eine List an: die Regeln erlaubten, anstelle des 30-Sekunden-Greifens des Schwanzes auch eine 15-Sekunden-Massage der Eier.Das machte David.Doch bei dritten Mal, als Franz wieder im hilflosen Zustand war, massiert David nicht canlı kaçak iddaa mehr die Eier, sondern wieder den Schwanz des Armen.Ich schaute aus nächster Entfernung zu, wie der heiße, pulsierende Schwanz wunderbar rhythmisch durchgemolken wurde.Ich zählte die Sekunden.Als ich bei … 17 … 18 … war, ließ Franz einen lauten langen Stöhner von sich, versteifte sich, als ob ihn eine Tarantel gestochen hätte … und im selben Moment schossen mir zwei oder drei warme Samenspritzer mitten ins Gesicht. Ich schloß unwillkürlich die Augen und spürte gleich noch zwei frische heftige Samenladungen in meinem Haar und auf den Augen.David melkte Franz in seiner hilflosen Position ganz langsam komplett aus.Was für ein Schwanz-Kampf.Danach lag Franz völlig entsaftet auf der Matte und war selig. So was hatte er noch nie erlebt.Ich wußte, wie sich da
s anfühlte, und wie es Franz gerade ging.Wir tranken noch ein Bier gemeinsam, dann spazierten Franz und ich in die Ortschaft zurück.Es war ein warmer Abend, der Weg angenehm und in einer Stunde waren wir im Hotel.Wir vereinbarten, dass wir uns in einer Viertelstunde im Restaurant zum Abendessen trafen.* * * Da saßen wir nun, Franz und ich.„was hältst Du von unseren beiden Freunden,“ fragte ich Franz.„Was soll ich sagen? Ich bin hierhergefahren, um ein paar Abenteuer zu erleben. Besser konnte ich es gar nicht treffen.“„Tja, mir geht es auch so, ich bin schon seit einigen Tagen hier und hab gestern Bekanntschaft gemacht mit den beiden. Und mir gefällt das. Morgen machen wir weiter. Ich hoffe, ich hab genug Samen im Sack.“„Dann müssen wir die Produktion halt anregen,“ meinte Franz.„Und wie?“„Wir zwei könnten uns gegenseitig auf Trab halten.“ „Ja, das wär eine Idee. Mir ist es sowieso gleich, ob ich den Kampf gewinne oder nicht, Hauptsache geil ist es. Also, was machen wir?“„Wir könnten in Dein Zimmer gehen, uns gemeinsam Duschen, gemeinsam einen Videofilm gucken, und und dabei ständig massieren, aber ohne abzuspritzen – den ganzen Abend nicht.“„Sehr gut.“Wir verließen dein Speisesaal und gingen in mein Zimmer.Zuerst wollten wir uns frisch machen und gingen in die Dusche.Ich stellte mich hinter Franz. Wir ließen das feine warme Wasser über uns laufen, dann seifte ich Franz am Unterkörper ein. Zuerst sein Pobacken. Nachdem sie gut eingeseift waren, knetete ich seine Pobacken, drückte sie zusammen, zog sie auseinander, seifte die Rosette ein, massierte wieder die Backen, zwischendurch gelangte ich mit meiner seifenflutschigen Hand auch unter den Pobacken zwischen den Schenkeln durch und erwischte seine Eier.Franz spreizte die Beine soweit auseinander wie es in der Duschkabine möglich war. Ich ging in die Knie und seifte das Gehänge von Franz von hinten durch die Beinen hindurch ein.Von wegen Gehänge, sein Schwanz war wieder so steif, wie ich ihn beim Ringkampf gesehen habe.Doch diesmal durfte es keinen Samen geben.Ich nahm also den Duschkopf und wusch die ganze Seife mit warmen Wasser vom Schwanz und den Eiern.Dann war „er“ dran. Franz stellt sich hinter mich … und auch er massierte zuerst meine gut eingeseiften Pobacken. Ich liebte das.Dann griff er, stehend hinter mir, nach vorne um meinen steifen Schwanz einzuseifen. Am Nachmittag am Strand hatte er nicht viel gesehen und als Schiedsrichter hatte ich mich auch nicht entkleidet.So kannte er meinen Schwanz noch nicht und seine Finger griffen zum ersten Mal danach.Er konnte „ihn“ ja nicht sehen, aber beim Greifen und Einseifen spürte er wir groß mein Maibaum war.Instinktiv begann er mit seinen flutschigen Fingern geile Auf- und Ab-Bewegungen zu machen. Er nannte das „Einseifen“. Durch diese canlı kaçak bahis glitschige Bewegung durch die Seife, war ich schon knapp am Punkt.Ich hielt mit einer Hand seine Finger fest: „Aufhören, sonst spritz ich sofort ab.“ Wir mußten etwas warten, bis sich meine Schwanz so beruhigt hatte, dass Franz ihn mit Wasser abwaschen konnte.Dann trockneten wir uns gegenseitig und ölten unserer steifen Schwänze gegenseitig mit einem feinen Massage-Öl ein.Dann legten wir uns beide mit dem Bademantel auf das Bett und suchten im Programm nach einem Film. Es war egal, dass es kein Porno war. Wir guckten einen action-Film, und jeder hatte die Hand am Schwanz des andern. Immer wieder machten wir feine Bewegungen, dass unsere Schwänze in einem Dauerzustand von steif und halbsteif blieben – immer knapp vor dem Abspritzen.Nach dem Film beschlossen wir, das Franz diesmal bei mir im Zimmer übernachten könne. Wir legten uns nackt unter die Bettdecke.Wir versuchten, immer mit einer Hand am Schwanz des andern zu bleiben. Es war eine unglaubliche Nacht, manchmal wachte ich auf … uns spürte, wie Franz meinen schlaffen Schwanz hielt. Ich grabschte auch immer wieder nach seinem Penis.So ging es bis zum Morgen. Im Halbschlaf spürte ich, wie mein Penis anschwoll, doch was ich nicht gewohnt war: dass die Hand von Franz sofort mit Wichsbewegungen anfing. Kein Wunder, ich machte ja dasselbe bei ihm.Und an der heißen Morgenlatte unter der Bettdecke gemolken zu werden war echt eine der geilsten Erfahrungen in diesem Urlaub.Doch wir hielten uns an unsere Regel: Nicht abspritzen!* * * Heute standen die Gay-Kämpfe „David gegen Gerd“ und „Ich gegen Franz“ am Stundenplan.Ausgerecht … wo wir beide uns seit gestern Abend derart aufgegeilt haben.Ich bin echt neugierig, wer als erster von uns beiden – nach dieser Nacht – den Samen nicht mehr zurückhalten kann beim gefährlichen 30-Sekunden-Ausgreifen?Da werden die beiden andern aber gucken, wie schnell das heute erledigt sein wird.Beim Frühstück sagte ich noch zu Franz;„Du weißt schon, dass wir zwei heute den Ringkampf haben?“„Oh ja. Du wirst sicher gewinnen, denn ich bin so aufgeladen, dass ich bei der ersten 30-Sekunden-Massage wahrscheinlich … oder sicher spritzen werde ….“„Das werden wir ja sehen, denn ich bin genau so knapp davor wie Du. Sobald Du meine Eier knetest, bin ich erledigt. Mir ist es gleich, wenn ich verliere, denn ich bin so geil auf das Abspritzen durch deine Greiferei, dass ich mich beim Kampf wahrscheinlich absichtlich von Dir packen lassen werde, damit Du endlich meinen Schwanz 30 Sekunden in der Hand hast zum Durchkneten … ogott ich hab jetzt schon wieder einen Steifen … eine Berührung und ich spritze …“„Tja, dann wird’s echt nicht lange dauern,“ lachte Franz, „denn ich habe auch vor, mich von dir festhalten zu lassen, damit du mir so schnell als möglich den Samen herausholst.“„Da hab ich eine Idee, wenn eh jeder von uns als erster ausgegriffen werden will: Wir starten ganz normal unseren Kampf. Aber nur wir zwei wissen, dass jeder von uns beiden unbedingt als erster am Schwanz geknetet werden möchte – und verlieren will. Ich kann also nicht zulassen, dass Du weich wirst und dich umklammern lassen willst, denn das will ich auch! Und du wiederum darfst sozusagen nicht erlauben, dass ich plötzlich hilflos am Boden liege und auf deine Finger warte.“„Das kann ja heiter werden. Darauf freue ich mich schon irrsinnig. Ach ja, der Sieger hat ja einen Wunsch frei“ meinte Franz noch, „wenn ich Sieger sein sollte, wünsche ich mir, dass Du mich danach vom Samendruck befreist.“„Ok. Ich möchte umgekehrt das Gleiche von Dir.“Wir standen auf und gingen mit geilen Vorahnungen und übersensiblen Eicheln zum vereinbarten Treffpunkt.In diesem geilen Zustand, dass unsere beiden Schwänze stundenlang dauereregt waren, trafen wir unsere beiden Freunde David und Gert wieder.* * *Fortsetzung folgt vielleicht

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